HEIZUNG   Pellets

Auf einen Blick

Pelletheizungen: positive Ökobilanz, perfekte Lösung
Holz ist nachwachsende Energie im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Drittel der Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt – Biomasse, die sich laufend erneuert.
Die in der Holzindustrie anfallenden Holzreste werden zu Pellets verarbeitet und zur Wärmegewinnung genutzt.
Vorteile von Pelletwärme
  • Unabhängiger von steigenden Energiepreisen.Günstige Art der Wärmegewinnung.
  • Pellets verbrennen CO2-neutral, sind flächendeckend erhältlich und stammen aus heimischer Produktion.
  • In einem Einfamilienhaus kann durch das Umstellen von Gas auf Pellets der CO2-Ausstoß um rund 2,5 Tonnen pro Jahr reduziert werden.
Komfort auf Supraniveau
Die Junkers Pelletheizanlagen KRP 15 und KRP 25 stehen nicht nur für umweltfreundliches Heizen, sondern auch für maximalen Bedien- und Wohnkomfort: Ein spezielles Fördersystem transportiert die Presslinge vollautomatisch vom Lagerraum über den Kessel in die Brennkammer und entzündet den Brennstoff per Heißluftgebläse. Integrierte Turbulatoren sorgen für einen optimalen Wärmeübertrag und reinigen im Bedarfsfall die Wärmetauscherrohre nach einem definierten Zeitintervall automatisch und geräuscharm. Die wenigen Verbrennungs- und Reinigungsrückstände werden von einer kleinen Förderschnecke in den Aschekasten transportiert.
Vorteile Junkers Suprapellets
  • Emissionsarm und energieeffizient (Kesselwirkungsgrad bis 94,7 %) durch modernste Brennertechnik mit Unterschubfeuerung.
  • Komfortabler Betrieb durch vollautomatische Befeuerung, Selbstreinigende Wärmetauscherrohre und automatische Ascheaustragung.
  • Flexibler Einbau durch unterschiedliche Möglichkeiten der Pelletszuführung
  • Platzierung der Steuerung wahlweise links oder rechts.
  • Langlebig durch robusten Stahlheizkessel.
  • Einfache Aufstellung durch teilbaren Kessel.
  • Hohe Betriebssicherheit durch Vollmetall-Zellradschleuse und Rückbrandfühler.
Sauber und Sicher
Pellets sind eine rundum saubere Sache: Das gilt nicht nur für die klimafreundliche Verbrennung, sondern auch für die Produktion, den Transport und die Lagerung. Die Presslinge stammen meist aus heimischer Produktion. Das hat gleich zwei Vorteile: Erstens unterstützen Sie mit einer Pelletheizung die regionale Wirtschaft, und zweitens entfallen auf diese Weise lange Transportwege.
Und wenn die Presslinge am Ziel angekommen sind, gehen die Vorteile gleich weiter. Der Brennstoff wird komfortabel per Tankwagen angeliefert, in den Lagerraum gepumpt und kann dort sauber, geruchsfrei und absolut sicher aufbewahrt werden.
Der Gewebetank
Die besonders flexible und praktische Lösung! Der Gewebetank ist im Handumdrehen aufgebaut und fasst eine große Menge an Pellets auf vergleichsweise kleinem Raum.
Der Lagerraum
Die klassische Aufbewahrungslösung für Holzpellets ist ein Lagerraum. Auf dem Schrägboden rutschen die Pellets nach unten, von wo sie per Schnecken- oder Saugzugförderung in den Brennraum transportiert werden.
Der Erdtank
Wenn Sie im Gebäude selbst nicht viel Platz haben und keinen Gewebetank im Garten stehen haben möchten, dann bietet sich für Sie die „unsichtbare“ Variante an.

Vom Lagerraum in den Brenner
Suprapellets lässt sich mit zwei verschiedenen Fördersystemen kombinieren. Ob so genannte Schneckenförderung oder Saugzugförderung – eine der beiden Lösungen eignet sich in jedem Fall für die individuellen baulichen Gegebenheiten Ihrer vier Wände!
 

Neutrale Verbrennung
  1. Bei der Photosynthese nimmt der Baum Kohlendioxid (CO2) auf und verarbeitet es zu Kohlenstoff (C) und Sauerstoff (O2). Den Kohlenstoff bindet der Baum im Holz, den Sauerstoff gibt er in die Atmosphäre ab.
  2. Die Menge des bei der Verbrennung von Holz freigesetzten Kohlendioxids (CO2) ist gleich der CO2- Menge, die der Baum beim Wachstum verbraucht hat.
  3. Holzreste werden zu Pellets verarbeitet – sie bestehen zu einem Großteil aus Kohlenstoff.
  4. Bei der Verbrennung der Pellets verbindet sich der im Holz gebundene Kohlenstoff (C) mit Sauerstoff aus der Luft (O2) zu Kohlendioxid (CO2) – das CO2 wird in die Atmosphäre abgegeben und steht jetzt wieder einem Baum für seine Photosynthese zur Verfügung

Weitere Links zum Thema
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